
"Top Trainer" / "Follow Me" Diese Erziehungshilfmittel dienen dem sicheren Führen auch großer Hunde. Ähnlich wie bei einem Pferd kann man durch das Führen des Hundes am Kopfhalter direkt den Blick des Hundes in die gewünschte Richtung lenken und hat dadurch wesentlichen größeren Einfluss auf das verhalten des Hundes. Wichtig ist es dabei, den Hund langsam und positiv an den "Top Trainer" zu gewöhnen, bevor er daran geführt werden soll. Da während der Ausbildung der "Top Trainer" zusätzlich zum gewohnten Geschirr oder Halsband getragen wird, ist eine Duplex- oder Spezialleine eine hilfreiche Ergänzung.
Maulkorb Jeder Hundehalter kann einmal in die Situation kommen, dass er für seinen Hund einen Maulkorb braucht (z.B. beim Tierarzt). Wenn der Hund in entspannter SSituation positiv an den Maulkorb gewöhnt wurde, wird dieser ihn auch in schwierigen Situationen unkompliziert tragen. Dieses positive Gewöhnen ist besonders wichtig für Hunde, die den Maulkorb auch mal eine längere Zeit tragen sollen. Die positive Gewöhnung fängt mit der Einstellung des besitzers an: dieser sollte sich darauffreuen, dass sein Hund bald stolz dieses Schmuckstück tragen wird. Grundsätzlich sind Nylon-Maulkörbe eher für eine kürzere Tragdauer gedacht, während für eine längere Tragdauer leder- oder Kunststoff-Maulkörbe zu empfehlen sind.
Antibell-Erziehungsmittel Viele Hundehalter haben Probleme mit der Nachbarschaft, wenn der Hund extrem viel bellt. Zwar sollte man beachten, dass Bellen zum normalen Verhalten von Hunden zählt, aber wenn die Hundehaltung an sich gefährdet ist, sind diese Artikel ein sehr wirkungsvolles Hilfsmittel, um das Bellen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Den größten und schnellsten Efolg hat man, wenn man die Artikel in Zusammenarbeit mit einer guten Hundeschule oder einem guten Verhaltenstherapeuten einsetzt.
Apportieren Apportiergegenstände wie Hanteln und Dummys sowie Motivatiosspielzeuge wie Mot's und Beißwürste sollten dem Hund nie zur freien Verfügung stehen. Diese Gegenstände "gehören" dem Hundeführer und der Hund "darf" sie in besonderen Situationen mitbenutzen. Das erhöht die Attraktivität der Objekte und der Hundeführer kann sicherstellen, dass der Hund diese nur nach seinen Regeln benutzt. |